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Eine Kraniotomie ist ein chirurgischer Eingriff, bei dem ein Teil des Schädelknochens entfernt wird, um das Gehirn freizulegen. Der Knochenlappen ist ein Teil des Knochens, der mit Spezialgeräten entfernt wird. Nach der Gehirnoperation wird der Knochenlappen vorübergehend entfernt und dann wieder eingesetzt.
Um den Bereich des Gehirns, der bei manchen Kraniotomieoperationen behandelt werden muss, genau anzuvisieren, können Computer und Bildgebung (Computertomographie [CT] oder Magnetresonanztomographie [MRT]) als Orientierungshilfen eingesetzt werden. Diese Methode erfordert entweder die Verwendung eines am Schädel befestigten Rahmens oder eines rahmenlosen Systems mit oberflächlich auf der Kopfhaut angebrachten Markierungen oder Orientierungspunkten.
| Land auswählen | Kosten | Landeswährung |
|---|---|---|
| Großbritannien | 13377 - 60000 USD | 10568 - 47400 |
| Türkei | 14704 - 30000 USD | 443179 - 904200 |
| Spanien | 25042 - 31000 USD | 23039 - 28520 |
| USA | 26967 - 66935 USD | 26967 - 66935 |
| Singapur | 25000 - 50000 USD | 33500 - 67000 |


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Bei einer Kraniotomie wird ein Teil des Schädels chirurgisch entfernt, um Zugang zum Gehirn zu erhalten. Bei diesem Eingriff werden spezielle Instrumente verwendet, um einen Knochenabschnitt, den sogenannten Knochenlappen, zu entnehmen. Dieser Knochenlappen wird vorübergehend entfernt und wieder angebracht.
Einige Kraniotomieverfahren nutzen Computer- und Bildgebungstechnologien wie Magnetresonanztomographie (MRT) oder Computertomographie (CT), um den zu behandelnden Gehirnbereich genau anzuvisieren. Diese fortschrittliche Technik kann die Verwendung eines am Schädel befestigten Rahmens oder eines rahmenlosen Systems mit Oberflächenmarkierungen oder Orientierungspunkten auf der Kopfhaut beinhalten. Wenn diese Bildgebungsverfahren in Verbindung mit der Kraniotomie verwendet werden, wird das Verfahren als stereotaktische Kraniotomie bezeichnet.
Elektive Kraniotomien werden durchgeführt, um Zugang zum Gehirn für verschiedene nicht-notfallmäßige Indikationen zu erhalten, darunter Tumorresektion, Aneurysma-Clipping, AVM-Reparatur, Epilepsiechirurgie oder DBS. Ziel ist die Behandlung neurologischer Erkrankungen, die nicht unmittelbar lebensbedrohlich sind, aber fortschreitende Funktionsstörungen oder das Potenzial für langfristige Behinderungen verursachen.
Eine neurologische Untersuchung ist erforderlich, wenn ein Patient anhaltende Kopfschmerzen, Krampfanfälle, fokale neurologische Defizite (Schwäche, Sehstörungen oder Sprachschwierigkeiten) oder kognitive Beeinträchtigungen aufweist. Eine raumfordernde Läsion oder eine Gefäßanomalie in der Bildgebung (MRT oder CT) führt in der Regel zu einer elektiven neurochirurgischen Untersuchung.
Die präoperative Vorbereitungsphase umfasst bildgebende Verfahren (MRT, MR-Angiographie oder funktionelle MRT), neuropsychologische Untersuchungen und medizinische Kontrolluntersuchungen (Elektrokardiogramm, Laboruntersuchungen und Anästhesieuntersuchung). Unter Aufsicht werden Antikoagulanzien und Thrombozytenaggregationshemmer abgesetzt. Eine Aufklärung des Patienten über die zu erwartenden Ereignisse während und nach dem Eingriff, eine Einverständniserklärung hinsichtlich der Risiken und des Genesungsprozesses sind ebenfalls erforderlich.
Der Begriff Kraniotomie bezeichnet die Entfernung des Schädels, um direkten Zugang zum Gehirn zu erhalten. Unter Vollnarkose werden ein maßgeschneiderter Hautschnitt und ein Knochenlappen angelegt, um die Läsion zu lokalisieren. Intraoperative Neuronavigation und elektrophysiologisches Monitoring können die Präzision des Eingriffs erhöhen und Kollateralschäden verhindern. Abschließend wird der Knochenlappen fixiert und der Hautschnitt vernäht.
Die Dauer ist sehr unterschiedlich und hängt manchmal stark von der Operationsindikation oder der Komplexität des Falles ab. Die Entfernung eines einfachen Tumors dauert in der Regel 3–4 Stunden, bei komplexen Fällen wie der Entfernung einer AVM oder der funktionellen Kartierung kann sie jedoch 6–8 Stunden oder sogar länger dauern.
Korrekt durchgeführte elektive Kraniotomien bieten erhebliche Möglichkeiten, die Tumorlast zu reduzieren, neurologische Symptome zu lindern, Blutungsereignissen vorzubeugen und die Lebensqualität zu verbessern. In bestimmten Fällen von Epilepsiechirurgie und DBS kann auch eine deutliche Symptomkontrolle und eine geringere Medikamentenabhängigkeit erreicht werden.
Die postoperative Erholung umfasst eine Überwachung auf der Intensivstation in den ersten 24 bis 48 Stunden und anschließend die Verlegung auf die neurochirurgische Station. Die meisten Patienten werden innerhalb von 5 bis 10 Tagen entlassen. Die vollständige funktionelle Genesung hängt von der Art der Operation und dem präoperativen Zustand des Patienten ab. Rehabilitationsmaßnahmen – Physiotherapie, Ergotherapie oder Sprachtherapie – können erforderlich sein. Anschließend werden postoperativ bildgebende Verfahren durchgeführt, um die Operationsergebnisse zu überprüfen.
Die Erfolgsraten hängen von der Operationsindikation ab, sind aber bei elektiven Eingriffen in der Regel hoch. Die Entfernung von Tumoren kann zu einer Linderung der Symptome oder zur Kontrolle der Krankheit in 80 bis 90 % der Fälle führen. Funktionelle Operationen wie die tiefe Hirnstimulation (THS) oder Epilepsiechirurgie zeigen bei entsprechend ausgewählten Patienten in 60–85 % der Fälle eine signifikante Verbesserung.
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Eine Kraniotomie ist ein notwendiger neurochirurgischer Eingriff, bei dem ein Teil des Schädels vorübergehend entfernt werden muss, um Zugang zum Gehirn für Behandlungen zu erhalten (Tumorentfernung, Aneurysmareparation,