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Shobha Lamichhanes Reise nach Indien zur fortgeschrittenen neurologischen Untersuchung und F-DOPA-Bildgebung

Patientengeschichten

Veröffentlicht: 21. August 2026

Aktualisiert: 21. August 2026

Veröffentlicht: 21. August 2026

Aktualisiert: 21. August 2026

Shobha Lamichhanes Reise nach Indien zur fortgeschrittenen neurologischen Untersuchung und F-DOPA-Bildgebung

Frau Shobha Lamichhane, eine 62-jährige Frau aus Nepal, reiste nach Indien, nachdem sie seit etwa 1-2 Jahren neurologische Symptome aufwies, darunter Zittern in ihrem linken Arm, verlangsamte Bewegungen und Gangart sowie undeutliche Sprache.

Vor ihrer Reise nach Indien war sie in Nepal wegen Verdachts auf Parkinson untersucht und behandelt worden. Aufgrund ihres klinischen Bildes war jedoch eine detailliertere fachärztliche Untersuchung erforderlich, um festzustellen, ob ihre Symptome mit einer typischen Parkinson-Krankheit oder einer anderen Form des Parkinsonismus übereinstimmten.

Für Frau Lamichhane und ihre Familie war die Durchführung einer umfassenden neurologischen Untersuchung ein wichtiger Schritt, um ihren Zustand zu verstehen und die geeigneten nächsten Behandlungsschritte festzulegen.

Auffinden spezialisierter neurologischer Versorgung in Indien

Um weitere neurologische Untersuchungen durchführen zu lassen und Zugang zu modernen Diagnoseeinrichtungen zu erhalten, reiste Frau Lamichhane von Nepal nach Indien.

MediGence unterstützte ihre medizinische Behandlung in Indien, indem sie die Organisation übernahm, geeignete Unterkünfte vorschlug und sie bei ihrem Krankenhausbesuch begleitete. Sie kam am 28. Juli 2026 in Indien an, wo das MediGence-Team sie am Flughafen empfing und sie und ihre Begleitperson zur ausgewählten Unterkunft brachte.

Anschließend nahm sie am 30. Juli 2026 an einer neurologischen Konsultation bei Dr. Sumit Singh im Artemis Hospital in Gurugram teil.

Fachärztliche Untersuchung im Artemis-Krankenhaus

Im Rahmen der Konsultation überprüfte Dr. Sumit Singh die Krankengeschichte und die klinischen Symptome von Frau Lamichhane. Aufgrund der Beurteilung wurde das Krankheitsbild als nicht völlig typisch für eine unkomplizierte oder idiopathische Parkinson-Krankheit eingestuft.

Es wurde daher ein atypisches Parkinson-Syndrom in Betracht gezogen, wobei die kortikobasale Degeneration als vorläufige Differenzialdiagnose dokumentiert wurde. Diese Diagnose wurde jedoch nicht bestätigt.

Zur weiteren Abklärung der zugrunde liegenden neurologischen Erkrankung empfahl der Spezialist eine Reihe von Untersuchungen, darunter eine MRT des Gehirns mit Kontrastmittel, eine F-DOPA-PET/Fluorodopa-Gehirnbildgebung, ein Schlaf-EEG, einen Anti-IgLON5-Antikörpertest und mehrere Laboruntersuchungen.

Fortgeschrittene F-DOPA-Radionuklidbildgebung

Im Rahmen der empfohlenen diagnostischen Abklärung wurde bei Frau Lamichhane am 30. Juli 2026 im Artemis Hospital eine F-DOPA-Radionuklid-Szintigraphie durchgeführt.

Die F-DOPA-Szintigraphie ist eine spezielle nuklearmedizinische Untersuchung, die Aufschluss über die dopaminerge Funktion im Gehirn gibt. Bei Patienten mit Parkinson-Symptomen kann diese Bildgebung Teil einer umfassenderen neurologischen Untersuchung sein, wenn das klinische Bild eine weitere Abklärung erfordert.

Bei Frau Lamichhane erfolgte die Untersuchung im Rahmen der fachärztlich geleiteten Diagnostik. Aus den vorliegenden Krankenakten geht hervor, dass der formale Bildgebungsbericht und die Ergebnisse der übrigen empfohlenen Untersuchungen für eine vollständige diagnostische Beurteilung erforderlich waren.

Fortgesetzte neurologische Behandlung während der Untersuchung

Im Zuge der diagnostischen Abklärung wurde Frau Lamichhane weiterhin unter fachärztlicher Aufsicht klinisch wegen ihrer Parkinson-Symptome behandelt. Der Schwerpunkt lag weiterhin auf der Linderung ihrer Symptome, während weitere Untersuchungen durchgeführt wurden, um die zugrunde liegende neurologische Erkrankung besser zu verstehen.

Da die klinische Beurteilung die Möglichkeit eines atypischen Parkinsonismus aufkommen ließ, blieben die fortlaufende Überprüfung und Interpretation der empfohlenen Untersuchungen durch Spezialisten wichtig, um die endgültige Diagnose zu stellen und den geeigneten Langzeitpflegeplan festzulegen.

Ein koordinierter medizinischer Ablauf

Während des gesamten Aufenthalts von Frau Lamichhane in Indien unterstützte MediGence sie in verschiedenen Bereichen ihrer medizinischen Behandlung, darunter die Koordination vor der Ankunft, die Unterstützung bei der Unterkunftssuche, der Empfang und Transfer am Flughafen, die Koordination des Krankenhausaufenthalts, die Unterstützung bei Konsultationen, die Koordination von Untersuchungen und die Kommunikation, wann immer dies erforderlich war.

Ziel war es, Frau Lamichhane und ihrer Familie bei der Bewältigung des Gesundheitsprozesses zu helfen, während sie sich einer spezialisierten neurologischen Untersuchung und weiterführenden diagnostischen Tests unterzog.

Rückkehr nach Hause mit geplanter weiterer Untersuchung

Frau Lamichhane schloss ihren geplanten medizinischen Besuch in Indien ab und kehrte am 11. August 2026 nach Nepal zurück.

Zum Zeitpunkt des Abschlusses ihres Besuchs wurde ihr Zustand weiterhin neurologisch untersucht. Der klinische Verdacht lautete Parkinson-Syndrom mit Verdacht auf atypischen Parkinsonismus, während die kortikobasale Degeneration eine vorläufige Differenzialdiagnose und keine gesicherte Diagnose darstellte.

Zur endgültigen Diagnosestellung und zur Festlegung der geeigneten weiteren Behandlung wären eine erneute Überprüfung der Untersuchungsergebnisse und eine neurologische Nachbeobachtung erforderlich.

Eine Reise hin zu diagnostischer Klarheit

Der Fall von Frau Lamichhane unterstreicht die Bedeutung einer spezialisierten neurologischen Untersuchung, wenn Parkinson-Symptome keinem typischen klinischen Muster folgen. Ihre Entscheidung, sich in Indien weiter untersuchen zu lassen, ermöglichte ihr den Zugang zu einer spezialisierten neurologischen Beratung und fortschrittlichen bildgebenden Diagnoseverfahren, einschließlich der F-DOPA-Radionuklid-Szintigraphie.

Dank der Unterstützung von Dr. Sumit Singh und dem Team des Artemis-Krankenhauses sowie der Koordination durch MediGence konnte Frau Lamichhane eine umfassendere Untersuchung ihres neurologischen Zustands durchführen lassen.

MediGence wird Frau Lamichhane und ihre Familie auch weiterhin bei zukünftigen Beratungen, Befundbesprechungen, der Koordination von Krankenhausaufenthalten und anderen medizinischen Reisevorbereitungen nach Bedarf unterstützen. Wir wünschen Frau Lamichhane weiterhin viel Kraft und alles Gute für ihre neurologische Nachsorge.

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Alvina Hasan
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Alvina Hasan

Alvina Hasan ist eine engagierte medizinische Forscherin und Wissenschaftsautorin mit fundierten Kenntnissen in den pharmazeutischen Wissenschaften. Sie hat einen Bachelor in Pharmazie von der Jamia Hamdard Universität und einen Master in Pharmazie mit Schwerpunkt Qualitätssicherung von der DIPSAR Universität. Mit ihrer profunden medizinischen Expertise und ihrem ausgeprägten Interesse an Gesundheitskommunikation konzentriert sie sich darauf, komplexe klinische und wissenschaftliche Informationen in klare, ansprechende und leicht verständliche Texte zu übersetzen. Sie verfasst informative Artikel und forschungsbasierte Beiträge, die sowohl medizinische Fachkräfte als auch Patienten unterstützen und dazu beitragen, die Kluft zwischen fortgeschrittenem medizinischem Wissen und praktischem Verständnis zu überbrücken.

Dr. Vishwas
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Dr. Vishwas

Dr. Vishwas Kaushik, ein angesehener Absolvent der Belgorod State University mit einem MBBS-Abschluss, ist für seine bedeutenden Beiträge zum Gesundheitswesen bekannt. Angetrieben von seiner Leidenschaft für das globale Wohlbefinden, leitete er die Inlandsgeschäfte der VMV Group of Companies und trug maßgeblich zum Erfolg des Clear Medi Cancer Centre bei. Dank seiner herausragenden Teamführung und operativen Fähigkeiten gilt er als Koryphäe im Gesundheitstourismus und gestaltet eine Zukunft, in der mitfühlende, erstklassige medizinische Versorgung keine Grenzen kennt.

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