Die örtlichen Ärzte empfahlen Herrn Eben, einem 40-jährigen Einwohner Ghanas, eine Hüftprothese, da er unter anhaltenden Hüftschmerzen und eingeschränkter Beweglichkeit litt. Trotz verschiedener Schmerzmittel blieben seine Beschwerden bestehen und verstärkten sich bei alltäglichen Aktivitäten wie Gehen, Schlafstörungen, Treppensteigen und Aufstehen. Motiviert, eine Lösung zu finden, entschied sich Herr Eben für eine Behandlung in Indien, genauer gesagt im Artemis Hospital. Nach seiner Ankunft in Indien am 28. Februar 2023 unterzog sich Herr Eben einer zehntägigen stationären Behandlung zur Hüftprothesenoperation. Er vertraute seine Behandlung dem behandelnden Arzt an.
Dr. IPS Oberoi, ein renommierter orthopädischer Chirurg Dr. Oberoi ist in Gurugram, Indien, ansässig und verfügt über mehr als 24 Jahre Berufserfahrung. Er ist spezialisiert auf Erkrankungen des Bewegungsapparates bei Erwachsenen und konzentriert sich dabei auf Probleme mit Sehnen, Bändern und Gelenken. Das 2007 gegründete Artemis Hospital ist ein führendes Fachkrankenhaus in der pulsierenden Metropole Gurgaon und zeichnet sich durch seine JCI- und NABH-Akkreditierungen aus. Das Engagement des Krankenhauses für qualitativ hochwertige Versorgung in einer erschwinglichen und einladenden Atmosphäre hat zu seiner schnell wachsenden Beliebtheit beigetragen. Darüber hinaus ermöglichen Partnerschaften mit externen Abrechnungsunternehmen Patienten mit Krankenversicherung bargeldlose Zahlungen und verbessern so den Zugang zu Gesundheitsleistungen.
Vorbehandlung und chirurgischer Eingriff
Bei Herrn Ebens Einlieferung ins Krankenhaus zur Operation klärte ihn der Arzt ausführlich über die Risiken des Eingriffs und die Wichtigkeit der Vorbereitung auf. Da sich Herr Eben eine Hüfttotalendoprothese wünschte, war es entscheidend, dass er die Folgen verstand und mental und körperlich vorbereitet war. Um seine Eignung für die Behandlung zu beurteilen, wurden eine Reihe von Tests durchgeführt, darunter eine körperliche Untersuchung, Bluttests, ein EKG, ein Belastungstest, eine Röntgenaufnahme des Brustkorbs und eine Urinprobe. Diese Tests waren unerlässlich, um Herrn Ebens allgemeinen Gesundheitszustand zu bestimmen und etwaige Vorerkrankungen zu identifizieren, die vor der Operation behandelt werden mussten. Im Anschluss an die Untersuchungen wurde bei Herrn Eben eine erfolgreiche Hüfttotalendoprothese eingesetzt.
Nachbehandlung
Die Operation verlief effizient und ohne Komplikationen. Herr Eben befolgte die Anweisungen des Arztes zur postoperativen Versorgung gewissenhaft und stand während der Genesungsphase in regelmäßigem Kontakt mit dem medizinischen Team. MediGence bot dem Patienten umfassende Unterstützung. Besonders wichtig war, dass der Patient versichert war; die Organisation übernahm daher alle Formalitäten für die Kostenübernahme durch die Versicherung. So konnte sich der Patient ganz auf seine Genesung konzentrieren, während MediGence sich um alles Weitere kümmerte. Dazu gehörten die Vereinbarung von Terminen, die Nachsorge nach der Therapie und die Organisation regelmäßiger Kontrolluntersuchungen während des Heilungsprozesses.